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Was ist produktionsintegrierte Kompensation (PIK)

Was ist produktionsintegrierte Kompensation (PIK)

Hierunter ist die Umsetzung von Ersatzmaßnahmen auf Flächen zu verstehen, die nicht der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen werden, sondern über temporäre, rotierende und genau definierte Leistungen des bewirtschaftenden Landwirts für den biotischen oder abiotischen Ressourcenschutz aufgewertet werden. Aus Kontrollgründen werden hierbei nur solche Maßnahmen einbezogen, die im Gelände eindeutig überprüft werden können.

Im Rahmen verschiedener Untersuchungen konnte belegt werden, dass nicht nur Grünlandflächen sondern auch Ackerflächen bei einer entsprechenden extensiven Bewirtschaftung und Ausstattung ein bedeutendes Biotoppotenzial entwickeln können und außerdem wichtige Funktionen im Naturhaushalt übernehmen (FLADE ET AL, 2003). Da im Rahmen der ordnungsgemäßen Landwirtschaft die hoch ertragreichen Auen- und Lößböden der Ackerbauregionen zumeist hoch intensiv bewirtschaftet werden, besteht sowohl ein naturschutzfachlich begründeter Bedarf an Extensivierungsmaßnahmen als auch die Möglichkeit, durch eine extensivere Bewirtschaftung zusätzliche Leistungen für den Naturschutz und somit einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erbringen.

Über die Frage nach der praktischen Umsetzung des Konzepts wird mittlerweile in vielen Kommunen diskutiert. Der Arbeitskreis „Landschaftsplanung und Grünordnung“ der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter (GALK) beim Deutschen Städtetag (MROS, 2008) hat zur Umsetzung von PIK eine Umfrage durchgeführt. Danach wurde deutlich, dass bei den 63 teilnehmenden Kommunen ein großes Interesse für diese Form der Kompensation besteht.

Vor diesem Hintergrund ist die in die Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes eingebrachte Forderung nach einer Prüfung von Alternativen zur bisherigen Umsetzung der Eingriffsregelung zu sehen.

Was ist neu im Bundes-Naturschutzgesetz Flächenverbrauch

Was ist neu im Bundes-Naturschutzgesetz Flächenverbrauch

Bundes-Naturschutzgesetz § 15 Absatz (3)

„Bei der Inanspruchnahme von land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen für... Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen ist auf agrarstrukturelle Belange Rücksicht zu nehmen, insbesondere sind für die landwirtschaftliche Nutzung besonders geeignete Böden nur im notwendigen Umfang in Anspruch zu nehmen. Es ist vorrangig zu prüfen, ob der Ausgleich oder Ersatz auch durch Maßnahmen zur Entsiegelung, durch Maßnahmen zur Wiedervernetzung von Lebensräumen oder durch Bewirtschaftungs- oder Pflegemaßnahmen erbracht werden kann, um möglichst zu vermeiden, dass Flächen aus der Nutzung genommen werden.“

Bei der Inanspruchnahme von land- und forstwirtschaftlichen Flächen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen ist auf agrarstrukturelle Belange Rücksicht zu nehmen.

Insbesondere sind für die landwirtschaftliche Nutzung besonders geeignete Böden nur im notwendigen Umfang in Anspruch zu nehmen.

Es ist vorrangig zu prüfen, ob der Ausgleich oder Ersatz auch durch

  • Maßnahmen zur Entsiegelung,
  • Maßnahmen zur Wiedervernetzung von Lebensräumen oder
  • Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen

erbracht werden kann, um möglichst zu vermeiden, dass Flächen aus der Nutzung genommen werden.

Flächenverbrauch


Flächenbilanz Stadt
Hameln 1989-2009, NLSKN

Durch Eingriffe gehen vorwiegend landwirtschaftliche Flächen verloren. Als Ausgleich werden in der Regel ebenfalls Ackerflächen aus der Nutzung genommen.

Projektgebiet Hameln-Süd

Projektgebiet Hameln-Süd

In der Machbarkeitsstudie für die Umsetzung von PIK ist als Planungsgebiet ein Teil des WSG Hameln-Süd herangezogen worden:

Seit 2000 haben die Stadt Hameln und die Stadtwerke Hameln ein Ökokonto eingerichtet und dabei von Beginn an auf die Einbindung der Landwirtschaft gesetzt. Somit ist eine vertrauensvolle Arbeitsebene entstanden, die weiter ausbaufähig ist.

Im Planungsgebiet liegt bereits ein Konzept für potenzielle Kompensationsflächen vor. Davon wurden bereits 5,3 ha Acker in Grünland umgewandelt und werden entsprechend nach naturschutzfachlichen Kriterien bewirtschaftet.

Aufgrund der im Gebiet bestehenden Flächenkonkurrenz zwischen der Landwirtschaft und anderen Nutzungsinteressen (Kiesabbau, Tourismus, Wasserschutz) ist hier in besonderem Maße die Notwendigkeit gegeben, nach neuen Lösungen zu suchen. In den nächsten Jahren werden durch bereits genehmigte Kiesabbauverfahren weitere 82 ha Wasserflächen entstehen und als landwirtschaftliche Fläche verloren gehen. In Planung ist außerdem eine Südumgehung mit einem Flächenbedarf von insgesamt um die 90 ha.

Das Planungsgebiet bildet die typischen standörtlichen Verhältnisse und Landschaftsräume der Region Weserbergland ab:

Untere Niederterrasse: Hier besteht seitens des Naturschutzes die Zielsetzung, ehemalige Feuchtstandorte in der Weseraue, die heute ackerbaulich genutzt werden, wieder in Grünland umzuwandeln.

Mittelterrasse: Neben den typischen Niederungsböden werden die terrestrischen Böden des Weserberglandes, die aus sandig lehmigen Fließerden bzw. sandig-schluffigen Lößdecken über Geschiebelehm bzw. Keupergestein bestehen schon seit Jahrhunderten ackerbaulich genutzt und sie gehören zu den leistungsfähigsten Böden der Region.

Im Bergland steht das Keupergestein, wie z.B. am „Pfingstberg“ bzw. „Hinter dem Pfingstanger“ oberflächennah an. Sowohl aus Sicht des Wasserschutzes als auch des Naturschutzes sind hier Bereiche, die sich zur Extensivierung und zur Förderung von Ackerwildkräutern anbieten.

Für das Wasserschutzgebiet, das große Bereiche des Planungsgebietes abdeckt, liegt eine gute Datengrundlage (Bodenkartierungen, Grundwasseruntersuchungen, Extensivierungskonzepte) vor.

Die Landwirtschaft im Planungsgebiet

Das Wasserschutzgebiet Hameln-Süd liegt südlich der Stadt Hameln und erstreckt sich von der Nie­derter­rasse der Weser über die Mittelterrasse bis in das angrenzende Berg- und Hügelland (Fest­gestein). Im Gebiet werden 1.180 ha landwirtschaftlich ge­nutzt, wobei die acker­bauliche Nutzung mit ca. 94 % (1.109 ha) überwiegt. Etwa 46 % der Gesamtfläche des Projektgebietes liegen im Gebiet der Stadt Hameln. Die durchschnittliche Schlaggröße beträgt 3,5 ha.

Die Fruchtfolge ist durch den hohen Anteil von Getreide (ca. 59%) geprägt. Grünland nimmt nur einen Anteil von ca. 6 % ein. Deutlich abgenommen hat von 2000 bis 2009 der Anteil der Brachen (von 7% auf 2%).


Entwicklung der Frucht-
/Nutzungsartenverteilung im
WSG Hameln-Süd (2000-2010)

Die konventionelle ackerbauliche Nut­zung ist gekennzeichnet durch den Anbau von Markt­früchten. Hier dominieren Raps-Getreide- bzw. Getreide-Zuckerrüben-­Fruchtfol­gen. Neben einer deutlichen Zunahme des Maisanbaus, infolge des gestiegenen Bio­massebedarfs, ist in den letzten Jahren auch eine Zunahme des Anbaus von Stärke­kartoffeln festzustellen. Die ökologisch bewirtschafteten Flächen zeichnen sich durch vergleichsweise wechselhafte Fruchtfolgen aus. Als wichtiges Fruchtfolgeglied im öko­logischen Landbau ist der Anbau von Körnerleguminosen in der Regel in die Frucht­folge integriert.

Die Vorteile von Produktionsintegrierten Kompensationsmaßnahmen liegen damit insbesondere in den folgenden Bereichen:

  • effizienter Mitteleinsatz (Gelder werden für die Umsetzung von Maßnahmen und nicht für den Ankauf von Flächen eingesetzt),
  • Entschärfung von Flächennutzungskonkurrenzen (weitere Nutzbarkeit der Flächen für die Landwirtschaft mit Flexibilität bei nicht flächengebundenen Maßnahmen),
  • Sicherstellung einer effektiven und langfristigen Pflege,
  • Einbindung der Landwirtschaft auf partizipatorischer Ebene.


Flächennutzung 2010,
angebaute Früchte
Projektgebiet-Steckbrief
  • 1.180 ha LF
  • 3,5 ha Ø Schlaggröße
  • 59 % Getreide
  • Rückgang Brache auf 2 %
  • 24 % Ökologischer Anbau

Landwirtschaft in Hameln steht PIK positiv gegenüber

Landwirtschaft in Hameln steht PIK positiv gegenüber

  • Flächen bleiben in landwirtschaftlicher Produktion
  • Erhalt wertvoller Ackerflächen
  • Maßnahmen können angepasst werden
  • Landwirtschaft hat Mitsprachemöglichkeit bei der Umsetzung von Maßnahmen
  • Dauerhafte Pflege ist gesichert
  • Kompensationsmaßnahmen sollen was „bringen“

Die Vorteile von Produktionsintegrierten Kompensationsmaßnahmen liegen damit insbesondere in den folgenden Bereichen:

  • effizienter Mitteleinsatz (Gelder werden für die Umsetzung von Maßnahmen und nicht für den Ankauf von Flächen eingesetzt),
  • Entschärfung von Flächennutzungskonkurrenzen (weitere Nutzbarkeit der Flächen für die Landwirtschaft mit Flexibilität bei nicht flächengebundenen Maßnahmen),
  • Sicherstellung einer effektiven und langfristigen Pflege,
  • Einbindung der Landwirtschaft auf partizipatorischer Ebene.

Katalog von potenziellen Maßnahmen

Katalog von potenziellen Maßnahmen

Naturschutzfachliche Aufwertung

Naturschutzfachliche Aufwertung

Grundlage ist der Bewertungsschlüssels der Stadt Hameln in Anlehnung an das Modell vom Niedersächsischen Städtetag.

  • Für PIK-Maßnahmen ist eigene Kategorie vorgesehen.

Da es sich vorwiegend um temporäre Maßnahmen handelt, die eine bestimmte Bewirtschaftung verlangen, erfolgt hier eine Abgrenzung zu den Biotoptypen. Sinnvoll ist dies auch, um z.B. neue Maßnahmen aufzunehmen ohne immer den Bewertungsschlüssel anpassen zu müssen.

Dabei muss gewährleistet bleiben, dass eine Umrechnung in Werteinheiten immer möglich ist.

Leitfaden zur Ermittlung von PIK-Maßnahmen

Leitfaden zur Ermittlung von PIK-Maßnahmen

1. Auswahl potenzieller Maßnahmen

Anhand des Kataloges Auswahl potenzieller Maßnahmen, entsprechend der naturschutzfachlichen Anforderung und örtlichen Gegebenheiten.

  • Abstimmung mit den lokalen Runden Tischen bzw. den jeweiligen Akteuren,
  • Erzielung von Synergieeffekten durch Verknüpfung verschiedener Maßnahmen.
2. Bilanzierung der naturschutzfachlichen Aufwertung

Grundlage kann ein Biotoptypen-Bewertungsschlüssels in Anlehnung an das Niedersächsische Städtetagsmodell (2006) sein.

  • PIK-Maßnahmen werden in einer eigenen Kategorie erfasst (PIK-Punkte).
3. Kosten der dauerhaften Maßnahmenumsetzung
  • Die Umweltleistungen über PIK werden jährlich und dauerhaft erbracht in Form von PIK-Punkten.
  • Verträge mit Landwirten werden über einen Zeitraum von 5 Jahren geschlossen.
  • Abstimmung der Kosten pro PIK-Punkt mit dem Runden Tisch Hameln, Kalkulation auf Grundlage von Deckungsbeitragsverlusten und relevanten Umweltprogrammen.
  • Die Kostenbeiträge von den Eingriffsverursachern werden über einen Zeitraum von mind. 25 Jahren kapitalisiert. Die Kalkulation der Ablösungsbeträge erfolgt so, dass Anpassungen später möglich sind (Monitoring und Verwaltung inkl.).
4. Maßnahmenzuordnung
  • Anforderungen an Artenschutz sind zu berücksichtigen.
  • Vertragliche Definition der zu erbringenden Kompensationsleistung.
5. Auswahl von Suchräumen für PIK-Maßnahmen
  • Kommunal, interkommunal,
  • Naturschutzfachliche Gesichtspunkte (Zielbereiche aus Landschaftsplan bzw. Landschaftsrahmenplanung),
  • Wasserschutzgebiete,
  • Abgestimmte Bereiche mit der Landwirtschaft,
  • Prioritäre Bereiche entsprechend der vorliegenden Kartierungen (z.B. Brutvögel, Ackerwildkräuter, Amphibien),
  • Nutzung von Synergieeffekten Naturschutz/Wasserschutz/Naherholung.
6. Umsetzung und dauerhafte Sicherung

Umsetzung und Verwaltung von PIK-Maßnahmen

  • Etablierung einer Trägerstruktur,
  • Einrichtung eines Kontos zur Auf- u. Abbuchung von Werteinheiten/Maßnahmen,
  • Abschluss von Verträgen mit den Landwirten über Umweltleistungen,
  • Refinanzierung durch Kostenerstattungssatzung, Städtebaulicher Vertrag, Ersatzgelder,
  • Laufende Anpassung der Maßnahmen an Bewirtschaftungsbedingungen.
Monitoring
  • Begleitung der Umsetzung von Maßnahmen, Anpassung der Maßnahmen,
  • Artenspezifische Kartierungen,
  • Regelmäßige Evaluierung des Erfolges und gegebenenfalls Nachbesserung.

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Ziel der vorliegenden Machbarkeitsstudie war die Analyse der Umsetzungsbedingungen für ein Konzept der Produktionsintegrierten Kompensation sowie die Zusammenstellung geeigneter Maßnahmen am Beispiel der Stadt Hameln.

Die Ergebnisse können wie folgt zusammengefasst werden.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie konnte aufgezeigt werden, dass naturschutzfachlich hochwertige Kompensationsmaßnahmen auf Ackerflächen umgesetzt werden können, ohne Aufhebung des Ackerstatus. In dem erstellten Maßnahmenkatalog sind neun potenzielle Maßnahmen beschrieben und inhaltlich auf ihre Funktionsfähigkeit hin geprüft worden.

Zielsetzung der ersten Projektphase war die Zusammenstellung von möglichen Pro-duktionsintegrierten Kompensationsmaßnahmen (PIK). In guter Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten wurde eine Zusammenstellung aus den bis jetzt schon umgesetzten Agrarumweltprogrammen, den Freiwilligen Vereinbarungen und weiterer sinnvoller Maßnahmen erstellt. Der erstellte Maßnahmenkatalog ist dynamisch und als vorläufig anzusehen, das heißt weitere Zielsetzungen können/sollen aufgenommen werden.

Für die naturschutzfachliche Bewertung der Maßnahmen dient als Grundlage der Be-wertungsschlüssel der Stadt Hameln. Eine eigene Kategorie zu PIK-Maßnahmen wurde aufgenommen. PIK-Maßnahmen können rotieren oder auch dauerhaft auf einer Fläche umgesetzt werden (je nach Art der Maßnahme).

Die einzelnen Maßnahmen wurden nach dem Ampelprinzip bewertet. Dabei wurde jede einzelne Maßnahme in fünf unterschiedlichen Kategorien betrachtet und daraus abgeleitet eine Gesamtbewertung erstellt. Die Anlage von Blüh- und Vernetzungsstreifen hat im Planungsgebiet eine hohe Akzeptanz, deren potenzielle Erhöhung der Biodiversität wird von MANTE ET AL (2010) klar beschrieben. Ökologischer Landbau als PIK-Maßnahme wird von AGENA & DREESMANN (2009) als Kompensationsmaßnahme beschrieben. Da im Gebiet schon jetzt 24 % ökologisch bewirtschaftet werden, wird im Moment die Aufsattelung weiterer Maßnahmen (u. a. Feldlerchenfenster, Ackerrandstreifen, Blühstreifen) auf bereits ökologisch bewirtschafteten Flächen favorisiert. Grundsätzlich soll aber auch die Umwandlung in ökologisch bewirtschaftete Flächen als PIK möglich sein.

Wie geht es weiter

Wie geht es weiter

Sicherung der dauerhaften Umsetzung

Zur Verwaltung und dauerhaften Sicherstellung der Kompensationsmaßnahmen bzw. -gelder ist eine Trägerstruktur notwendig (die nicht insolvent gehen kann).

  • Geprüft werden die Möglichkeiten der Trägerschaft über eine Stiftung, Verband oder vergleichbares.
  • Erweiterung des Projektgebietes auf den Landkreis.

Erprobungsphase

Aus dem Katalog sollen einzelne Maßnahmen erprobt werden. Über ein mind. 2-jähriges Monitoring wird die Effektivität und Effizient erfasst.

  • Ein Maßnahmenkataster wird erstellt.

Handreichung

Eine Zusammenstellung als Handreichung mit Produktionsintegrierten Kompensationsmaßnahmen und den Möglichkeiten der dauerhaften Umsetzung und Sicherung wird erstellt.

Literatur

AGENA, C.-A. U. DREESMANN, S. (2009): Die Umstellung auf ökologischen Landbau als Kompensationsmaßnahme für Eingriffe in Natur und Landschaft. NuR 31, S. 594-608

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CZYBULKA, D. (2007): Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen: Rechtliche Möglichkeiten, Akzeptanz, Effizienz und naturschutzgerechte Nutzung, Universität Rostock (Förderzeitraum: 01.02.2007 - 31.07.2010)

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